
...und seine Frau Beni sind die Senior-Pastoren der Bethel-Church in Redding, Kalifornien.
Basierend auf dem Gebet „wie im Himmel, so auf Erden“, ist für Bill der Himmel das Vorbild für unser irdisches Leben. Jesus tat, was Er den Vater tun sah. Zu erkennen, wo der Heilige Geist ist und sich dort aufzuhalten, gibt uns die Kraft, die Werke Jesu zu tun – und die Werke Satans zu zerstören.
In seinen beiden Büchern „When Heaven Invades Earth“ und „The Supernatural Power of a transformed Mind“ hat Bill nicht nur ein Gedankenmodell entwickelt, sondern er bringt eine Lehre über das Reich Gottes, die unser ganzes Denken verwandelt und uns zu einem Leben in der übernatürlichen Kraft Gottes bevollmächtigt.

... die Schwiegertochter von John Wimber, gehört von Anfang an zur Vineyard-Bewegung. Sie war bis 2001 bei „Vineyard Ministries International“ und „Vineyard Music“ verantwortlich für Worship-Konferenzen und -Ausbildung. Christy hat viele der Predigten und Unterlagen aus dem 30-jährigen Dienst von John Wimber zusammengestellt und daraus in den letzten Jahren eine „Wimber-Bibliothek“ in der „Regent University“ in Virginia sowie in der „Bethel Church“ in Redding/Kalifornien ins Leben gerufen.
Seit 21 Jahren ist Christy unterwegs und spricht auf zahlreichen Konferenzen und Tagungen über das Reich Gottes. Im Jahre 2006 gründete sie zusammen mit ihrem Ehemann Sean die „Yorba Linda Vineyard Church“ (www.yorbalindavineyard.com), in der sie die Haupt-Pastorin ist. Seit 20 Jahren ist sie mit Sean verheiratet, sie haben zwei Kinder und wohnen in Yorba Linda/Kalifornien.

... und seine Frau Georgia Bühlmann haben gemeinsam fünf Kinder. Martin leitet die deutschsprachige Vineyard Bewegung und ist ein international gefragter Sprecher, Mentor und Leitervater.
Gemeinsam haben sie eine Passion für das Reich Gottes, die Gemeinde Jesu und die Arbeit der Vineyard Bewegung.
Die Vision, die Menschen im deutschsprachigen Raum mit dem Zeugnis lebendiger, Reich Gottes orientierter Vineyards zu erreichen, bewegt sie im Finden, Trainieren, Unterstützen und Freisetzen neuer Leiter.
... ist seit 33 Jahren mit Jutta verheiratet und sie haben drei Kinder.
Es liegt Reinhard am Herzen, dass Menschen lernen, in der Kraft Gottes zu leben und das Geheimnis der Gemeinde Jesu zu entdecken.
Reinhard hat mitgeholfen, mehrere Gemeinden in Deutschland und Europa zu gründen.
(Auszug aus seiner Biographie, im Original hier zu finden)
....Wenn jedes neue Album ein weiteres Kapitel in der Lebensgeschichte eines Künstlers darstellt, dann ist „Furious" ein passender Titel für dieses Projekt, weil Jeremy einen großen Teil des letzten Jahres damit gerungen hat, seine Erfahrungen mit einem leidenschaftlichen Gott inmitten mancher Veränderungen in seinem Leben in die richtigen Worte zu fassen.
Vier Jahre lange war Jeremy , der auch einmal Jugendpastor gewesen war, als Worshipleiter ständig auf Reisen, was ihn sehr strapazierte. Im Jahr 2011 wurde er dann Gemeindepastor für den Bereich Anbetung in der Bethelgemeinde in Redding, Kalifornien. Er dient unter den Pastoren Brian und Jenn Johnson und leitet den Bereich Anbetung, dem mehr als 200 Leute in der Gemeinde angehören.
„Meiner Frau (Katie) und mir hat es immer auf dem Herzen gelegen, der Ortsgemeinde zu dienen und wir hatten nie vorgehabt, den Vollzeitreisedienst sehr lange zu machen. Der Zeitpunkt für eine Veränderung schien daher gekommen zu sein" sagt Jeremy. „Ich bin dankbar für die Frucht, die durch mein persönliches und künstlerischen Leben gesät worden ist, weil ich Teil einer Ortsgemeinde bin."
Darum wurde Jeremys drittes Studioprojekt „Furious" in einer Zeit verwirklicht, als er begann zu entdecken, wie eng (und sogar direkt) Worship und Gemeinde wirklich zusammenhängen.
„Diese Lieder reflekieren, dass ich ein Teil von etwas bin, das größer ist als ich" sagt Jeremy. „Mein Verständnis hat sich erheblich erweitert und ich habe – obwohl ich sehr unabhängig war – in Demut gelebt. Dadurch bin ich jetzt an einem Punkt, wo ich nicht einmal behaupten kann, dieses Album sei von mir alleine inspiriert. Es enthält soviele Elemente, die nie ohne die enge Verbindung zu Menschen, die meinen Alltag mit mir leben, aus mir hätten fließen können.
Jeremy ist ein Anbetungsleiter, der dafür bekannt ist, dass er seine Lieder hingebungsvoll und sorgfältig in der Tiefe und Ehrfurcht einer Hymne komponiert. Sein neues Album wollte er schlichter gestalten, indem er sich weniger auf sein poetisches Können verließ und viel mehr auf sein Herz hörte.
Jeremy war nie ein Freund von Anbetungsleitung, die die Performance in den Mittelpunkt stellt. Seine –wie er sagt – jüngste „Wüstenzeit" ging allmählich zu Ende, als er anfing, sich von den „Jeremy Riddle Events" zu lösen, die er auf seinen Tourneen ständig erlebte. Das waren Konzerte, bei denen er das Gefühl hatte, dass es mehr darum ging, Eintrittskarten zu verkaufen und die Leute zu unterhalten, als darum, die Menschen an einen Platz der tiefen Anbetung zu führen.
In der kurzen Zeit, die die Riddles jetzt in der Bethelgemeinde sind, hatte Jeremy viel Gelegenheit, einen Teil der Lieder aus dem Album „Furious" in der Anbetungszeit auszuprobieren. „Zwei Lieder des neuen Albums „Love Came Down" und „One Thing Remains" habe ich fast jedes Mal ausgewählt, wenn ich die Anbetung in diesem Jahr geleitet habe", sagt Jeremy. „Ich habe gesehen, was für eine Kraft diese Lieder für die Menschen waren und ich weiß, dass sie eine Verbindung herstellen. Ich habe große Hoffnung, dass sie noch lange in der Gemeinde gesungen werden."
Jeremys Lieblingslieder befinden sich am Ende des Albums: „Fall Afresh", „Here" und „Always".
„Ich liebe diese Lieder – nicht wegen ihres Wertes für die Anbetungszeit in der Gemeinde, sondern weil sie Lobgesänge meines eigenen Herzens sind. Sie sind die Summe der Gefühle, die mein Herz in viel stiller Zeit und auf der Suche nach Richtung im letzten Jahr ausdrücken wollte."